Zweite Sitzung des Fördervereins des Piaśnica-Museums und Adventsfeier

Zweite Sitzung des Fördervereins des Piaśnica-Museums
Am Freitag, dem 12. Dezember 2025, fand die zweite Sitzung des Fördervereins des Piaśnica- Museums statt, der durch eine Verordnung des Direktors des Stutthof Museums in Sztutowo die Form eines Beratungsgremiums mit einer Amtszeit von zwei Jahren angenommen hat. Während des Treffens erörterte die Museumsleiterin Dr. Magdalena Sacha den Stand der Umsetzung der aktuellen Aufgaben der Einrichtung, die sich aus dem Gesetz vom 21. November 1996 über Museen ergeben. Von besonderem Wert für die Einrichtung sind die im Berichtszeitraum in die Sammlung aufgenommenen Spenden von Teodor Bach, einem Opfer des NS Massenmordes von Piaśnica, die umfangreiche Schenkung von Materialien von Frau Prof. Witosława Frankowska, Tochter des verstorbenen kaschubischen Sozialaktivisten Edmund Kamiński und die Schenkung von Herrn Jan Pałka, Mitglied des Sozialkomitees zur Pflege der Gräber von Piaśnica. Außerdem wurde das neue Design und Layout der Website des Museums vorgestellt. Im Arbeitsteil nahm der Förderverein den Entwurf der Geschäftsordnung an und fasste einen Beschluss, in dem er sich positiv zur Umwandlung der Räumlichkeiten des Piaśnica-Museums unter dem bisherigen Namen = „Klubokawiarnia Stare Kino” in den öffentlichen Piaśnica-Lesesaal äußerte.
Adventsfeier
Nach der Sitzung des Fördervereins des Piaśnica Museums fand eine Adventsfeier statt. An der Feier nahmen die MitgliederInnen des Sozialrats des Piaśnica Museums, VertreterInnen des Vereins „Rodzina Piaśnicka” (Familie Piaśnica) in Wejherowo, MitarbeiterInnen des Museums und Gäste teil. Während des Treffens übermittelte Pfarrer Daniel Nowak, Kustos des Heiligtums der seligen Märtyrerin Alicja Kotowska und ihrer Gefährten in Piaśnica, den Anwesenden Wünsche für Liebe und Frieden. Die Leiterin des Piaśnica-Museums, Dr. Magdalena Sacha, wünschte allen frohe Weihnachten und viel Glück im neuen Jahr 2026. Das gemeinsame Singen polnischer, kaschubischer, evangelischer und orthodoxer Weihnachtslieder wurde durch das Klavierspiel von Prof. Witosława Frankowska und die Sopranistin Daria Wasiluk bereichert.
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